Der Waldrand und die anschließenden weitläufigen Felder sind deutlich zu sehen. Links führt ein Weg in Richtung Steilufer, rechts ein Weg in Richtung Gewerbegebiet Sassnitz, der lange Zeit von Bäumen gesäumt fast parallel zum Feldrain verläuft. Wir gehen geradeaus auf das Hügelgrab zu, das bald deutlich erkennbar wird. Aus unserer Richtung erreicht man es von hinten, das heißt, der große Findling, der es markant in der Gegend präsentiert ist für uns der Endpunkt unseres Weges zum Hügelgrab. Das Hügelgrab ist ca. 50 Schritt lang .

Wenn man weiter geht weicht der Buchenwald zurück und eine dichte Schonung wird sichtbar. Es ist der Versuch die Einförmigkeit des Buchenwaldes durch Einsatz von anderen Laub- und Nadelhölzern zu durchbrechen. Diese Konzepte werden jetzt so nicht mehr verfolgt. Das Gelände scheint ein idealer Standort für bodenfeuchte Hainbuchenwälder zu sein. Nach kurzes Wegstecke formen die Buchen wieder das Blätterdach. Der Weg ist jetzt teilweise weichsandig, entsprechendes Schuhwerk erweist sich als praktisch. Bald ist eine weitere Wegkreuzung erreicht.


Für Fotofreunde ein Tipp: In Abhängigkeit zur Jahreszeit ist der große Eckstein nachmittags am besten zu fotografieren.

Fortsetzung

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