DAS TENO- GEBIRGE

Am Teno-Gebirge fahren die meisten Touristen vorüber. Das ist verständlich, denn dieses Felsmassiv liegt abseits der Durchgangsstraße. Steil ragen die Gipfel empor, und wildzerklüftet wirken Bergwände und Schluchten.
Noch vor wenigen Jahren führten nur Maultierpfade zu den abgeschiedenen Dörfern. Inzwischen wurde eine ganze Reihe von Fahrwegen angelegt. In vielen Kurven durchziehen sie die Hänge und verbinden auch die beiden 'Einfallstore' Santiago del Teide  und Buenavista. Wie abwechslungsreich das Gebiet ist, entdecken die Fußgänger. Sie können stundenlang durch einsame Landschaften wandern und sich viele lohnende Ziele vor nehmen. Noch sind die Routen nicht markiert. Hält man sich aber an die vorgeschlagenen Strecken, ist ein verirren kaum möglich.

Im Teno- Gebirge ist das Wetter recht wechselhaft, 
und oft hängen tief liegende Wolken über den Felsregionen.

Bei Nebel sollte man die Bergrouten meiden
und sich an die Randgebiete halten.

Die Hänge zum Süden sind fast immer begehbar.
Ich empfehle Ihnen die Wanderungen 
Þ hier folgt ein Link

Þ Zwei sehr unterschiedliche Gipfel  (Der "grosse" und der "kleine" Gala)
Þ Zwischen Berghang und Bauernland  (Santiago del Teide- Tamaimo)

 

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